In der Fertigung geht es immer mehr um die Vernetzung zwischen Produktion und Mensch. Fabriken werden digital und daran müssen sich auch Führungskräfte gewöhnen. Während das digitale Arbeiten seine Hürden mit sich bringt, werden jedoch auch neue Türen geöffnet. Neue Produktionslinien gehen schneller vom Werk und es kann in die neuen Entwicklungen der Fertigung investiert werden.

Besonders in der europäischen Industrie nimmt die Digitalisierung einen hohen Stellenwert ein. Die Mehrheit der Unternehmen vertraut auf das digitale Arbeiten und sie investiert immer mehr in die digitale Zukunft. Besonders in der Fertigung zeigt sich die Digitalisierung effizienter und wettbewerbsfähiger. Unternehmen profitieren von den schnellen Veränderungen am digitalen Markt und machen sich neue Lösungen zunutze.

Qualifizierter Nachwuchs im digitalen Zeitalter

Österreich, Deutschland und die Schweiz verfügen über ein gutes Schul- und Ausbildungssystem. Schliesslich wird auch viel in die Qualifizierung investiert. Das Gleiche gilt für den Nachwuchs in Unternehmen. Personaler und Führungskräfte sind sich über die Rekrutierung von jungen Nachwuchskräften im digitalen Zeitalter bewusst. Es wird nach jungen Talenten gesucht, die für die digitale Zukunft gewappnet sind.

Zwar zeigt der digitale Wandel, dass immer mehr Maschinen in der Fertigung eingesetzt werden. Der Mensch wird jedoch noch lange nicht überflüssig und soll mit den Maschinen entlastet werden. Die Zukunft sieht ein Zusammenarbeiten von Mensch und Maschine vor. Neue Berufsbilder und Rollen werden gebildet und die Chancen für Mitarbeiter sind fast grenzenlos. Wichtig ist hierbei jedoch, dass die Mitarbeiter entsprechend angeleitet werden.

Starten Sie mit einem Pilotprojekt!

Jede Veränderung schürt gewisse Ängste. Unternehmer können etwas tun und ihre Mitarbeiter gezielt auf die bevorstehenden Änderungen vorbereiten. Auf diese Weise wird die Angst genommen und positiv nach vorne geschaut. Auch sollten die Vorteile des digitalen Arbeitens ergründet und kommuniziert werden. Am besten starten Sie mit einem Pilotprojekt, mit dem Sie die grundlegenden Transformationsprozesse abbilden und in den Arbeitsalltag implementieren.

Indem die Unternehmensführung das digitale Arbeiten vorlebt, können sich auch die Mitarbeiter an die neuen Prozesse leichter anpassen. Von Vorteil sind hier Führungskräfte aus dem digitalen Bereich, wie einem Digital Leader oder Data Scientist. Die Bedeutung dieser Rollen wird im Hinblick auf das digitale Arbeiten immer wichtiger und schon heute zeichnen sich die ersten Erfolge ab.

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